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Natur-Tipps
Sommer
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Für Sommer, Herbst, Winter, Frühling ...
Mögen Sie – als NABUlletin-Leser – einen naturnahen Garten und können Tipps gebrauchen?
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Vogelschlag ist vermeidbar
Wie gut für Menschen, dass es Glas gibt. Doch weil es durchsichtig ist: Wie schlimm für Vögel ...
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Tipps zum Umgang mit Wespen & Hornissen - Ruhe und Abstand wahren
Der Sommer ist da und mit ihm die schwarz-gelb gestreiften fliegenden Insekten.
Aufmerksamen Beobachtern wird aufgefallen sein, dass eine große Anzahl geflügelter Insekten im schwarzgelben
Look daher fliegen. Viele sind „Trittbrettfahrer“ und nutzen die auch bei Vögeln abschreckende
Farbkombination, um nicht gefressen zu werden. Für uns sind fast alle dieser Tiere harmlos
und besitzen oft gar keinen Stachel. Die Schwebfliege ist der bekannteste unter
den stachellosen Nachahmern. Sie kann in der Luft stehenbleiben wie Libellen.
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Schmetterlinge im Garten - Schmetterlinge im Bauch
Um sich an Schmetterlingen zu freuen, bedarf es gar nicht viel. Im heimischen
Garten vielleicht ein paar ungewohnte Pflanzen wie Klee und wilde Karde oder/
und Königs- und Nachtkerzen - und schon kann man einige Schmetterlinge
sehen.
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Sinnlose „Insektenkiller“ aus dem Baumarkt
Die Garten- und Grillsaison läuft wegen des warmen Wetters auf vollen Touren -
dementsprechend buhlen Discounter und Baumärkte zur Zeit um die Gartenkunden.
Doch längst nicht alles, was angeboten wird, ist auch nützlich. Lothar Heitz vom
NABU Alzey entdeckte kürzlich bei einem großen Discounter einen
„Solar-Insektenvernichter mit Licht“ für den Einsatz im Garten.
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Rehkitze, junge Hasen, Vögel: anfassen oder Finger weg?
Rund 100.000 Rehkitze und zahllose Hasen, Fasane oder Kiebitze werden jedes
Jahr in Deutschland durch Mahd verletzt oder getötet. Bei Gefahr ducken sich die
Kitze oder Feldhasenjungen instinktiv ins tiefe Gras statt zu fliehen - eine Strategie,
die gegen den Fuchs wirksam ist, bei nahenden Kreiselmähern aber oft tödlich
endet. (Angaben des Deutschen Jagdschutz-Verbandes)
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Den Wildbienen ins Nest geschaut
So populär die Honigbiene bei uns Menschen ist, so unbekannt sind im Allgemeinen die restlichen ca 500 einheimischen
Bienenarten. Rund 40 % der Wildbienenarten gelten bei uns als bedroht. Dabei ist es so einfach, etwas für diese bedrohten
Tiere zu tun und gleichzeitig ein intensives Naturerlebnis zu genießen.
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Spiegelfechter in Aktion
Die letzten Tage riefen öfters Menschen beim NABU an, um zu fragen, ob denn nun die Vögel verrückt geworden seien, denn
einer würde ständig ihr Fenster attackieren. „Kein Grund zur Panik, es handelt sich hier um die sogenannten
Spiegelfechter“, so Siegfried Schuch, Landesvorsitzender des NABU Rheinland-Pfalz.
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Lebendige Mauern
Die Trockenmauern sind mit der Baukunst der Römer vor 2000 Jahren zu uns gekommen und haben sich im Laufe
der Jahrhunderte zu interessanten Lebensräumen aus Menschenhand entwickelt.
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