Projekte
Unsere Schwerpunktarbeit gilt dem Erhalt der natürlichen Pflanzen- und Tierwelt in ihren Lebensräumen.
Um dieses Ziel zu erreichen, führen wir Biotop- und Artenschutzmaßnahmen durch. Zu diesem Zwecke kaufen
oder pachten wir Flächen oder bringen Nisthilfen für bedrohte Vogelarten an.
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Kalkmagerrasen auf dem Bleichkopf
Brachgefallene Weinberge, wie die Kalkmagerrasen auf dem Bleichkopf, entwickeln wir
zu wertvollen Lebensräumen für Orchideen und Heilpflanzen sowie Tiere wie Schmetterlinge,
Heuschrecken und Vögel.
Schwalben & Mauersegler
Mehlschwalben und Rauchschwalben haben seit jeher gerne in der Nähe von Menschen gebrütet. Inzwischen stehen sie auf der
Vorwarnliste für die „Rote Liste für gefährdete Arten“. Warum? Ihr Lebensraum ist nicht so sehr durch fehlende Nahrung,
sondern durch fehlende Nistmöglichkeiten eingeschränkt. Mehlschwalben bauen Nester aus Lehmerde, die sie gerne unter Dachvorständen
fest an Häuserwände kleben. Rauchschwalben bauen oben offene Nester aus Lehmerde, die sie in Scheunen, Ställen usw. anbringen.
Beide Schwalbenarten brüten kolonieweise; alte Nester werden wiederverwendet.
Ihr Lebensraum fehlt zunehmend, da sie kaum noch Matsch in Menschennähe finden (ein Haus-Neubau zieht dagegen oft Schwalben an!), weil Menschen die Nester abschlagen (Verschmutzung der Hauswände durch Kot).
Als der NABU Rheinland-Pfalz im Jahr 2008 die Aktion startete, Häuser auszuzeichnen, die das Nisten von Schwalben an/in ihren Gebäuden ermöglichen, beschloss der NABU Mainz, diese Aktion in besonderer Weise aufzugreifen.
Ihr Lebensraum fehlt zunehmend, da sie kaum noch Matsch in Menschennähe finden (ein Haus-Neubau zieht dagegen oft Schwalben an!), weil Menschen die Nester abschlagen (Verschmutzung der Hauswände durch Kot).
Als der NABU Rheinland-Pfalz im Jahr 2008 die Aktion startete, Häuser auszuzeichnen, die das Nisten von Schwalben an/in ihren Gebäuden ermöglichen, beschloss der NABU Mainz, diese Aktion in besonderer Weise aufzugreifen.
Schutzprogramm für Eulen
Für in ihrem Bestand bedrohte Eulenarten, wie die Schleiereule oder der Steinkauz, legen wir spezielle Schutzprogramme für Eulen auf.
Auen-Service in den Rheinauen zwischen Mainz und Bingen
Mit dem Projekt „Die Rheinauen zwischen Mainz und Bingen - eine Region im Gespräch“ hat das Ministerium
für Umwelt und Forsten in Rheinland-Pfalz im Jahre 1998 einen weitreichenden Diskussionsprozess in der Region
angestoßen.
Im Zuge der Rheinauenentwicklung setzt sich der NABU für die dauerhafte
Ansiedelung des Weißstorches ein. Weitere Informationen finden Sie auf der
Homepage www.Rheinauen-Storch.de.
Teiche an der Saubachquelle
Die neuangelegten Teiche an der Saubachquelle im rheinhessischen Jugenheim bieten Wasserpflanzen
und Libellen einen in Rheinhessen seltenen Lebensraum.
Amphibienschutz im Lennebergwald
Auf halber Strecke zwischen Heidesheim und Budenheim einerseits und den Mainzer Stadtteilen Finthen und Gonsenheim
andererseits befindet sich mitten im Lennebergwald das Schloss Waldthausen mit seinem großen Folienweiher. Die vorhandene
Landstrasse L 422 trennt einen Teil der Amphibienpopulation, die dort Jahr für Jahr im Weiher ihrem Laichgeschäft nachgeht.
Im zeitigen Frühjahr wurden dort immer wieder getötete Erdkröten, aber auch andere Amphibienarten festgestellt.
Projekt „Schwarzpappel“
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Grüne Brücke - Mainzer Neustadt
Die Themen Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in urbanen Räumen sind längst von Nischenfeldern zu
zentralen Aufgaben gewachsen. In Mainz hat sich Andreas Lukas dieser Aufgabe gestellt und entwickelt ein Projekt -
zusammen mit dem landesweiten Förderungsprojekt „Soziale Stadt“.
Alte Handys für die Havel!
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![[ Weißstorch - Foto: Frank Derer ] [ Weißstorch - Foto: Frank Derer ]](/img/kopf/storch.jpg)
