Tiere und Pflanzen in Rheinhessen

  • Heilpflanzen

  • Libellen der Saubachteiche
    Im zeitigen Frühjahr 2002 wurden von uns in unmittelbarer Nähe zur Saubachquelle in Jugenheim vier Teiche angelegt. Nach nunmehr zwei Vegetationsphasen bieten unsere Teiche folgendes Bild. Der kleinste Teich am Rande eines kleinen Eschenwäldchens ist stark von Gräsern besiedelt. Auch die beiden unterhalb liegenden Teiche sind an ihren Ufern stark bewachsen und im flachen Wasser wachsen unter anderem reichlich Binsen. Der große Teich verfügt über den geringsten Anteil an Pflanzen und trocknete im Sommer letzten Jahres stärker aus. …

  • Die Orchideen des Bleichkopfs
    Mit mehr als 740 Gattungen und über 20.000 Arten gehören die Orchideen zu den größten Pflanzenfamilien unserer Erde. Hauptverbreitungsgebiet sind die Tropen, wo sie überwiegend als Epiphyten (=Aufsitzer) auf Bäumen vorkommen, während sie bei uns und in den anderen gemäßigten Zonen Europas nur in geringer Artenzahl (ca. 250-300) terrestrisch, d.h. auf der Erde wachsend, zu finden sind. Von den in Deutschland bekannten 60 Orchideen-Arten gab es allein 50 in Rheinland-Pfalz / Saarland, 6 Arten sind jedoch dort inzwischen ausgestorben oder verschollen. …

  • Biologische Vielfalt in Zeiten des Globalen Wandels: Beispiele von Schmetterlingen
    Unter diesem Titel hielt im Januar 2013 der ehemalige Vorsitzende des NABU Mainz und Umgebung Thomas Schmitt einen brillanten Vortrag für NABU und Rheinische Naturforschende Gesellschaft. Jetzt, im Frühjahr 2014, ist der geeignete Zeitpunkt, um über die wunderbaren Schmetterlinge berichten zu lassen in der Zusammenfassung …


  • Besonderer Fund: Gottesanbeterin in Rheinhessen
    NABU bittet um weitere Meldungen zu einem sehr besonderen Tier …

  • Natur des Jahres 2016 – zum 28. Mal
    Neben dem Vogel des Jahres (gewählt durch den NABU) werden jedes Jahr von verschiedenen Organisationen und Verbänden Tiere, Pflanzen und Landschaften benannt, um auf besonders gefährdete Bestände in der Öffentlichkeit hinzuweisen. …

  • Botschafter der Wildnis – Der Stieglitz ist Vogel des Jahres 2016
    Nach dem Habicht, dem majestätischen Greifvogel, haben der NABU und der bayerische Landesbund für Vogelschutz (LBV) dieses Mal einen Winzling zum Vogel des Jahres gekürt, der in unseren Städten und Feldern lebt: den Distelfink. …

  • Ein verfolgter Jäger ist Vogel des Jahres
    Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV) haben den Habicht zum Vogel des Jahres 2015 gekürt. …

  • Natur des Jahres 2015 – zum 27. Mal
    Neben dem Vogel des Jahres (gewählt durch den NABU) werden jedes Jahr von verschiedenen Organisationen und Verbänden Tiere, Pflanzen und Landschaften benannt, um auf besonders gefährdete Bestände in der Öffentlichkeit hinzuweisen. …

  • Katzen und Singvögel – Was kann der Einzelne tun?
    Während der Artikel auf Seite 11 das Thema eher übergreifend behandelt, soll es hier um ganz konkrete Maßnahmen gehen. Gerade jetzt vor der Brutzeit können sowohl Katzen- als auch Gartenbesitzer vorbeugend einiges tun, um Vögel zu schützen, aber auch um Ärger zwischen den Menschen zu vermeiden. …

  • Natur des Jahres 2014 – zum 26. Mal
    Neben dem Vogel des Jahres (gewählt durch den NABU) werden jedes Jahr von verschiedenen Organisationen und Verbänden Tiere, Pflanzen und Landschaften benannt, um auf besonders gefährdete Bestände in der Öffentlichkeit hinzuweisen. …

  • Die wilden Bienen – wild, schön und ungefährlich
    Im Rahmen der adventlichen Feierstunde des NABU Mainz und Umgebung im Dezember 2013 hat Rainer Michalski (Leiter der NABU-Regionalstelle Rheinhessen-Nahe) einen sehr informativen Vortrag gehalten – bereichert durch herrliche Fotos. …

  • Die Katze und das liebe Federvieh
    Jetzt ist Frühling. Da ist auch dieses Thema hoch aktuell: Die Katzen-Vögel-Diskussion kommt hoch. …

  • Natur des Jahres 2010
    Neben dem Vogel des Jahres (gewählt durch den NABU) werden jedes Jahr von verschiedenen Organisationen und Verbänden Tiere, Pflanzen und Landschaften benannt, um auf besondere Gefährdungen in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Ausführliche Infos und Tipps finden Sie unter www.NABU.de. Hier eine Auswahl zusammengestellt. …

  • Es ist die Nachtigall und nicht die Lerche!
    „Ih ih ih ih watiwatiwati! – Diwati quoi quoi quoi quoi quoi qui! – ita lülülülülülülülülülü watiwatiwati! – Ihih titagirrrrrrr itz!“ Was sich liest wie ein Ausschnitt aus Loriots Sketch „Das Jodeldiplom“, ist der Versuch eines Biologen aus dem 19. Jahrhundert, den Gesang der Nachtigall in Worte umzusetzen. …

 

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Frau auf der Wiese - Foto: NABU/Marcus Gloger

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